Review: WWE 2K14 (Xbox 360, Playstation 3)

(Screenshots: 2K Games)

Für die einen ist es lediglich eine bunte Zirkusshow mit muskelbepackten und eingeölten Gladiatoren in hautengen Latex-Kostümen. Für die anderen ist es das unterhaltsamste Business der Welt: Wrestling. In den USA erfreut sich die Symbiose aus Sport und Entertainment ungebrochen großer Popularität, in Deutschland scheint der Boom dagegen etwas abgeflaut zu sein. Nichtsdestotrotz erwarteten Fans die erste Veröffentlichung aus der WWE-Spielereihe, die von 2K Games veröffentlicht wurde, mit Spannung. Ist das Endprodukt eines World Heavyweight Titles würdig? Oder macht die Reihe höchstens Karriere als Jobber?

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pixelpunschpodcast #2 (Monkey Island)

Unser neuer Podcast ist da! Diesmal gehts um Ron Gilberts Affeninsel mit dem allseits beliebten Guybrush Threepwood: Monkey Island. Dazu einige Hinweise: Erstens haben wir herausgefunden, dass besagter Herr Gilbert durchaus an den Remakes beteiligt war. Zweitens hört man insbesondere mich Chips essen und Flaschen öffnen. Wir verbuchen das unter “Charme” und bitten um Nachsicht. Wie immer wünschen wir bekömmlichen Hörgenuss.

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Review: Lilly Looking Through (PC, Mac)

Eines habe ich über die letzten Jahren gelernt: Adventures brauchen kein Gelaber. Gerade erst bewies Brothers – A Tale of Two Sons, dass das Erzählen von Geschichten selbst dann funktionieren kann, wenn die Protagonisten nur Kauderwelsch von sich geben. Andere hervorragende Genrevertreter wie Machinarium oder Botanicula kommen gar völlig ohne Sprache aus. Auch das Indie-Adventure Lilly Looking Through, das via Kickstarter finanziert wurde, verzichtet auf Dialoge und Begleittexte und überzeugt dafür mit wunderschöner Grafik und einem besonders aufregenden Spielmechanik-Feature. Schon wieder beweist damit ein Indie-Spiel, dass die Geschichte des Adventures noch lange nicht zu Ende erzählt ist.

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Z-Type

Neulich hatte ich eine interessante Diskussion mit Arbeitskollegen, die sich um die Frage drehte, welchen Vorteil heute eigentlich jemand davon hat, im Zeitalter der Schreibmaschine das Zehnfingersystem gelernt zu haben. Die Debatte endete mit der für mich befriedigenden Erkenntnis, dass derjenige hauptsächlich Fehler vermeidet. Die Anwendung von Tipp-Ex dauert schließlich gefühlte Äonen, die Backspace-Taste drückt sich da schneller. Was in unserem Gespräch leider unterging: Derjenige ist heute auch ein viel besserer Z-Type-Spieler.

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Review: The Last Door, Chapter 3 (Browser)

Pixelgrafik ist in der Lage, Spielern das Fürchten zu lehren. Das beweisen inzwischen viele Indie-Spiele, kaum eines jedoch so eindrucksvoll und verstörend wie The Last Door. Im dritten Teil des episodisch erscheinenden Browser-Adventures verschlägt es Protagonist Jeremiah Devitt nach Old Nichol – ein Viertel Londons, das im viktorianischen Zeitalter zu den Slums der Stadt gehörte.

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