pixelpunschpodcast #1 (Bioshock)

Wir haben es wieder getan! Nach der gelungenen nullten Folge des pixelpunschpodcasts über die GTA-Reihe widmen wir, das heißt Sonja und ich, uns in der ersten offiziellen Ausgabe nun einer weiteren Spieleserie, die die Gemüter rund um den Globus erhitzt: Bioshock! Es geht um Ideologien, Big Daddies, Little Sisters, Streamlining in Videospielen, die Sinnhaftigkeit von Rollenspielelementen und natürlich um völlig Themenfremdes. Wir wünschen bekömmlichen Hörgenuss!

pixelpunschpodcast #1 (Bioshock)

(Screenshot: 2K Games)

3 Gedanken zu “pixelpunschpodcast #1 (Bioshock)

  1. Das böse Ende ist sozusagen ein Paradox. Andrew Ryan hat Rapture u.a. gegründet, weil er befürchtete dass die Menschheit in nächster Zeit durch einen Atomkrieg vernichtet wird. Und er wollte einen Ort schaffen an dem die Menschen davor geschützt sein sollten. Der Protagonist Jack ist ja sein Sohn, der an Fontaine verkauft wurde. Und dieser bewirkt durch das Töten aller Little Sisters, dass zum Schluss die Menscheit sozusagen von eine Atombombe in den Händen der Splicern bedroht wird.

    • Es stimmt nicht dass Elizabeth sich immer mehr auszieht. Nach dem sie Daisy Fitzroy getötet hat, zieht sie sich ein Kleid ihrer Mutter an und schneidet sich die Haare ab, als eine Art von Schockreaktion. Sie fragt dann auch Booker wie mn übersowas (Töten von Menschen) hinwegkommt. Er anwortet ihr mit: Garnicht,du musst damit Leben. Dann hat ist so nochmal ohne Jacke zusehen, nachdem sie von Comstocks Schergen gefoltert worden ist. Sry, aber diese Ergänzung war mir jetzt wichtig. ;)

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