pixelpunschpodcast #0 (GTA)

Die Pilotfolge des pixelpunschpodcasts ist da! Sonja (bekannt aus Funk und Fernsehen, vor allem aber durch ihren Artikel über Zak McKracken in diesem Blog) und ich reden darin über die GTA-Reihe von ihren Anfängen als 2D-Spiel unter DOS bis hin zum jüngsten Teil, der einmal mehr die Gemüter von Spielern und Kritikern gleichermaßen erregt und die Meinungen spaltet. Kleinere technische technische Probleme (Knacken, Lautstärkeschwankungen) sowie menschliche Unzulänglichkeiten (Aufstoßen, Stottern) bitten wir zu entschuldigen.

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Charakterschwach im Mittelpunkt

Manche Videospiel-Protagonisten verhalten sich wie Zombies. Sie torkeln wortlos von Szene zu Szene um ein um das andere Mal gescriptete Szenen auszulösen, willenlos dirigiert von den Eingabegeräten des Spielers. Ihre Eigenschaften, Beweggründe und Gedanken darf sich der Mensch vor dem Bildschirm selbst zurechtlegen. Leider funktioniert das nicht.

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Nur die Ruhe!

Wenn ich an meine frühen Game-Boy-Tage zurückdenke, beeindrucken mich vor allem mein damaliges Durchhaltevermögen und meine Engelsgeduld. Mit der R-Type-Version für Nintendos kleines Handheld-Wunder habe ich damals unzählige Stunden verbracht, ohne auch nur ein einziges Mal über das vierte Level hinauszukommen. Gestört hat mich das damals nicht.

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Was Autodiebstahl salonfähig macht

Spiele mit einer offenen Welt sind meistens etwas für Core Gamer: Nerds, die sich dem Spielen voll und ganz verschrieben haben und die es genießen können, stundenlang in eine Fantasiewelt einzutauchen. Eine einzige Reihe scheint trotz offener Spielwelt und durchaus anspruchsvollem Gameplay den Massengeschmack zu treffen: GTA. Ist es etwa immer noch cool, Gangsta zu sein?

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