pixelpunschpodcast #3 (Game Boy vs. Game Gear)

Kaum ist Weihnachten vorbei, ist auch schon unser Weihnachtspodcast da. Und weil zum Fest der Liebe gerne mal Handheld-Konsolen verschenkt werden, damit die Kleinen unter dem Christbaum nicht zu sehr quengeln, haben sich Sonja, Martina, Jilber und Markus mit der Frage auseinandergesetzt, welche Konsole damals eigentlich die bessere war: der Game Boy von Nintendo oder der Game Gear von Sega. Als besonderes Feature gibt es auch diesmal wieder inhaltliche Fehler und kleinere Tonprobleme. Wir wünschen frohen Hörgenuss!

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Blackthorne: 16 bit revisited

Das Entwicklerstudio Blizzard ist heute hauptsächlich für Spiele bekannt, die entweder Diablo heißen oder die Nachsilbe „craft“ im Namen tragen. Auch in den 90er Jahren erschienen unter dem Schneesturm-Label jedoch schon Spiele – an ihrer Zeit gemessen sogar echte Perlen und Geheimtipps. Dazu gehört auch Blackthorne, ein 2D-Rätsel-Plattformer aus dem Jahr 1994 um einen muskulösen Typen mit 80er-Jahre-Matte und einer Shotgun.

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Yoshi’s Island: 16 bit revisited

Mit Super Mario World hob Nintendo die Standards im Jump’n’Run-Genre ordentlich an. Der Titel, der zusammen mit dem Super Nintendo ausgeliefert wurde, überzeugte durch für damalige Verhältnisse detailreiche Grafik und eine riesige Oberwelt. Jahrelang hoffte ich auf einen Nachfolger. Als er endlich kam, war ich längst zum PC-Spieler geworden.

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Review: Aliens – Colonial Marines (PC, Xbox 360, PlayStation 3)

(Screenshots: SEGA)

Ein Ego-Shooter passt auf das Alien-Universum besser wie die Faust aufs Auge. Gleichzeitig hat kaum ein Science-Fiction-Franchise die Welt der Videospiele so sehr beeinflusst und inspiriert wie die Alien-Reihe. Für die Entwicklung eines Spiels wie Aliens – Colonial Marines also beste Voraussetzungen. Der Titel zeigt eindrucksvoll, was dennoch alles schief gehen kann.

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